Archiv

"Allied Vision half mir, mich selbst besser kennen zu lernen"

Natalie Pope war Werkstudentin bei Allied Vision am Standort Burnaby in Kanada.

Hallo Natalie, kannst du dich bitte kurz vorstellen?
Ich heiße Natalie Pope und ich studiere gerade im vierten Jahr Kommunikationswissenschaft und Englisch an der Simon Fraser University (SFU) in Vancouver, Kanada.

Was hast du bei Allied Vision als Student gemacht?
Ich wurde als Marketingassistentin bei Allied Vision Technologies Canada Inc. in Burnaby eingestellt. Meine Hauptaufgabe war es, bei der Organisation von Messeauftritten von Allied Vision in den Vereinigten Staaten zu helfen. Ich habe nicht nur viel über Marketing und Eventplanung gelernt, sondern durfte auch Marketingtexte schreiben und überarbeiten, was mich besonders interessierte. Ich war auch mit der Pflege der Allied Vision-Website, der Recherche für PR-Artikel und etwas Grafikdesign beschäftigt. Das war eine tolle Chance, neue Kompetenzen in einer für mich neuen Branche zu gewinnen.

Wie kamst du zu Allied Vision?
Ich habe von Allied Vision über die  Praktikumsvermittlung der Uni gehört.

Wie ist die Arbeitsatmosphäre bei Allied Vision?
Es macht Spaß, bei Allied Vision zu arbeiten – vor Allem wegen der Menschen. Alle sind sehr nett und freundlich und wenn man dort arbeitet, dann fühlt man sich wirklich als Teil einer Gemeinschaft. Ich hatte nie Bedenken, nach Hilfe oder Rat zu fragen. Hier hilft man einem, zu lernen. Bei Allied Vision weiß man aber auch, von der Arbeit abzuschalten: Während meiner Zeit gab es mehrere gemeinsamen Essen, Grillparties und natürlich eine Weihnachtsfeier. Wir haben viel gemeinsam gelacht und ich habe tolle Erinnerungen mitgenommen.

Was hast du als Nächstes vor? Karrierepläne bei Allied Vision?
Meine Tätigkeit als Werkstudentin endete zum Jahresende 2012. Jetzt bin ich wieder Vollzeit-Studentin an der SFU. Noch habe ich keine so genauen Karrierepläne, aber Allied Vision half mir, mich selbst besser zu kennen und ich habe eine bessere Vorstellung davon, was mir in meiner zukünftigen Karrieren liegen würde.