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Allied Vision Technologies erzielt Rekordumsatz im ersten Halbjahr 2014

Der Kamerahersteller schließt das erste Halbjahr über den Erwartungen ab. Rekordvolumen und -Umsatz in Mai bzw. Juni und positive Prognose für das zweite Halbjahr.

Allied Vision Technologies (AVT), hat das erste Halbjahr 2014 mit historischen Umsatz- und Absatzzahlen abgeschlossen. Der führende Hersteller von Kameras für die industrielle Bildverarbeitung übertrifft seine eigenen Pläne und brach Rekorde bei den Absatzmengen bzw. beim Umsatz im Mai und Juni.

Historischer Absatz fordert zusätzliche Fertigungsschicht
Der Absatz von AVT-Kameras lag über den Erwartungen in den ersten sechs Monaten des Jahres. Die Grenze von 10.000 ausgelieferten Kameras in einem Monat wurde im Mai überschritten – ein Rekord in der 25-jährigen Geschichte des Unternehmens.

Die Fertigungsstandorte des Unternehmens in Stadtroda und Osnabrück in Deutschland sowie Burnaby, BC in Kanada laufen auf Hochtouren, um mit der stark wachsenden Nachfrage mitzuhalten. So wurde in Stadtroda eine zusätzliche Schicht eingeführt. Weitere Investitionen sind an allen Standorten geplant, um die Kapazitäten zu erhöhen und die aktuelle und zukünftige Nachfrage zu befriedigen.

Rekordumsatz übertrifft Erwartungen
Ein weiterer historischer Rekord wurde im Juni mit über 6,5 Millionen Euro Umsatz in einem Monat aufgestellt. „Mit dieser hervorragenden Leistung sind wir auf einem guten Weg, unsere ambitionierten Wachstumsziele für 2014 zu erreichen oder gar zu übertreffen“, freut sich Frank Grube, Präsident & CEO des Unternehmens. „Ich bin umso optimistischer, als der Ausblick auf das zweite Halbjahr gut aussieht“.

Den Erfolg der letzten Monate verdankt Allied Vision Technologies vor Allem seinen beliebten Kameramodellen der mittleren und oberen Marktsegmente. Auch der Ausbau des Vertriebsgebiets im asiatisch-pazifischen Raum hat seinen Beitrag dazu geleistet. „Wir haben weitere Wachstumspläne für dieses Jahr und natürlich auch in den folgenden Jahren, um unseren Kunden weiterhin den erstklassigen Service zu bieten, den sie von uns gewohnt sind“, sagt Grube.